Hi there, lass mich mich kurz vorstellen.


 Ich bin Tamara – auch Tammy genannt – eine alleinerziehende Mutter und selbstbestimmte Frau voller Herz, Leidenschaft und Tiefe. 

In meinem Umfeld werde ich als empathisch und ehrlich wahrgenommen, und manchmal auch stur, wenn es darum geht, meinen eigenen Weg zu gehen. Ich liebe es, Zeit mit meinem Sohn zu verbringen, barfuß durch die Natur zu laufen, den Sternenhimmel zu beobachten oder beim Tanzen und Musikhören alles um mich herum zu vergessen. Musik, Sonnenauf- und untergänge, Lagerfeuer – all das ist für mich pure Lebenskraft.
 

Wer mich kennt, weiß, dass ich keine Frau für Smalltalk bin. Ich liebe echte Verbindungen, Gespräche über das, was uns wirklich bewegt, über Gott und die Welt, über das Leben und seine Tiefen. In diesen Momenten höre ich nicht nur zu – ich fühle, erkenne, ermutige.

 Viele sagen, dass ich ihnen neue Perspektiven schenke und den Mut, über sich hinauszuwachsen. Ich glaube daran, dass wir unsere Träume leben dürfen – egal wie verrückt sie scheinen. Wer mit einer Idee oder Vision zu mir kommt, hört niemals ein „Das ist total verrückt“ von mir, sondern ein „Go for it!“. 

Mein Leben war nicht immer leicht. Ich kenne Schmerz, Wunden und Dunkelheit. Doch genau dort habe ich meine Flügel entdeckt. Ich hätte verbittern können, doch ich habe mich entschieden, ein offenes Herz zu tragen – und aus Asche etwas Neues, Schönes zu erschaffen. Denn jeder Schicksalsschlag hat mir auch Erkenntnisse gebracht, für die ich unglaublich dankbar bin. 

Heute weiß ich: Wenn wir fallen, tragen wir die Flügel bereits in uns. 

Meine Wunden sind keine Narben, die mich schwächen, sondern Quellen meiner Stärke und meines Mitgefühls. Und meine Entscheidungen haben mich dorthin geführt, wo ich heute stehe – egal welche Konsequenzen daraus entstanden sind, ich bereue nichts und lebe mein Leben so, dass ich keine Zeitmaschine brauche, um etwas zu ändern. 

Meine Erfahrungen, meine Erkenntnisse und die Liebe, die daraus gewachsen sind, möchte ich in die Welt bringen. Sie prägen nicht nur mein Coaching, sondern all meine Beziehungen und Begegnungen. Ich inspiriere, motiviere und ermutige – einfach, weil es in mir verankert ist. 

Spiritualität bedeutet für mich dabei kein Abheben, sondern eine innere Haltung: im Vertrauen zu sein, dass das Leben uns trägt, auch wenn wir mal stolpern. Ich glaube an Zeichen, an Verbundenheit, an das kleine Funkeln im Alltag, das uns zeigt: Da ist noch mehr. 

Vielleicht bin ich deshalb wie der Baum des Lebens: tief verwurzelt und dennoch voller Sehnsucht nach Wachstum und Freiheit. Oder wie auf dem Rücken eines Pferdes: kraftvoll, verbunden und frei. 

Mein Leben war nie geradlinig – und gerade deshalb ist es so bunt, echt und lebendig. Manchmal braucht es Mut zu spontanen Entscheidungen, zu „Schnapsideen“, die man einfach durchzieht. 

So wie damals, als ich kurz nach einer Lebenswende meinen Sohn nahm und nach Australien flog. Ohne je zuvor in einem Flieger gesessen zu haben, ohne Camper-Erfahrung, ohne Plan – nur mit Vertrauen, Neugier und Abenteuerlust. Es wurde eine der schönsten Zeiten meines Lebens. 

Denn ich gehöre zu der Sorte Mensch, der lieber sagt: „Ich kann nicht glauben, dass ich das gemacht habe“ als: „Ich wünschte, ich hätte mich getraut“.